Tag 10: Bergfest -> Ralf´s Klausurtipps

Standard

Klausuraufbau:

30 Multiple Choice-Fragen (60 punkten, wenn man 1x was falsch macht, bekommt man trotzdem 1 punkt) mit 5 antwortmöglichkeiten -> mindestens eins richtig/ankreuzen

2 fragen zum auformulieren -> jeweils 15 punkten -> stichwörter gleich 5 punkte abzug!

Das Buch – Klausurhinweise (K) und Ausrufezeichen beachten

Kapitel 11-14 besonders wichtig; die Mitte hätte man kürzer schreiben können….

Kapitel 1: S. 3: geschichtskram, daten, fakten nicht so wichtig, da wichtiger prinzip

S. 4 Schaubild : ungefähr einordnen können: 1990: interaktivität und mit Infos befeuert worden,

S. 5 Schaubild nein; nur bekanntesten kennen: z.B. facebook: socialnetworking; twitter: microblogging; ….

S. 6 90-9-1 Regel

S. 12 (K) unterschied interaktion und interaktivität auseinanderhalten können -> typische multiple choice-frage!!!!!!!

S. 13ff komm.würfel nicht!!!

S.18f begriff authentizität wichtig!!!

S. 21 (K) begriff crowdourcing (bsp. koch rezepte veröffentlichen -> besser werden) erklären können!!!!

S. 23  creative commons was das ist wissen können / stufen nicht erklären müssen

S. 25 (K) weak ties / strong ties auseinander halten können

S. 27 groundswell (eingerückter text wichtig) -> umkehrung der massenkomm. zu der komm. mit massen…. begrifflichkeiten von forrester research: inactives, collectors, creater -> diese drei auseinander halten könnnen, die anderen unwichtiger (S.28 averdeutscht)

S. 31 drei facetten der nutzung info-, identitäts-, beziehungsmgmt. -(facebook vor augen führen)

S. 32 conversation prism (bsp.- klausurfrage multiple choice: nennen sie von den folgenden dienstleistungen die zu den social networks sind: twitter, facebook, pinterst -> antwort: nur facebook….)

S. 35 facebook -> funktionaliät von gruppe / fanpage: marketing für Unternehmen eher fanpage, aber z.b. expertengespäche auch grußße sinnvoll

fanpages: man erhält ab 30-> zahlen faten fakten, öffentlich, hat fans, beide können abonniert werden

gruppen: könne geheim und , kann eine eindeutige amailadressehaben, nicht bei fanpage, keine fans, nur wenn öffentlich kann die auch abboniert werden

S. 40 (K!!!) twitter sonderzeichen hashtag , autorenkürzel, RT…follow friday

S. 48 social bookmarking sollte man wissen, wie´s funktioniert, diese dienste treten immer mehr ins hintertreffen

S. 50 auf einen blick

s.54 (K) formen der pr -> ablauf digitalisierte Pr->internet-pr->clurtrain-PR -> begriff cluetrain können (s.59 eingerückter absatz)

S. 68 einzelne punkte anschauen für den hinteren teil wichtig (wird nicht anbgefragt)

S. 74 (K) technolgien des web 2.0 SLATE auf jeden fall merken!!!!!

s. 78 aus zielgrgruppen werden dialoggruppen -> bsp. telekom -> mal lesen

S. 80 wichtige aussage: content is king, kontext is queen: inhalt ist das wichtigste überhaupt, wenn es dann noch gut vernetz ist, dann arbeitet man optimal

S. 83 meinungsführer -> s. 84 die beiden punkte unten: mass connectors (nicht selber unbedingt meinungsführer, hat aber kontakt zu mehreren interessenknubbel) -> mass mavens (meinungsführer in einem interessenknubbel) …digital resident (nicht mit netzten groß geworden) -> kann alles zusammenfallen in einer person

S. 91 schema des komm.würfels, aber nicht klausurrelevant, aber begrifflichkeiten der folgenden seiten alle kennen

S. 97 vier gesprächsebenen  sollte man gehört haben und kennen, in klausur nicht beschreiben können, nur kennen

s. 102 gute zusammenfassung

s. 109 begrifflichkeiten

s. 123ff Blogger – lieblingsabschnitt von Ralf – tipps für blogger-relations – bsp. apple-cafe in bonn (apfelkind) ->www.sueddeutsche.de/wirtschaft/

andres bsp. eva ihnenfeldt -> groupon

Kapitel 4 monitoring tools

S. 131 sentimentanalyse: dabei kann der „klang“….. -> wissen, was das ist!

S. 135 begrifflichkeiten

S. 138 abbildungen

s. 140 kostenlose tools -> praxis kommt noch-> seesmic wird noch in die hootsuite ingebunden

twingly->blogsearch-> auf deutsch stellen -< 100 Top deutsche Blogs

S. 143 foren-suchmaschine (foren schwer anzuleiern – müßig)

S. 145 Metasuchmaschinen: suchmaschinen, die suchmaschinen durchsuchen -> topsy durchsucht google, yahoo, twitter, …(monitoringtool)

typische klausurfrage:  was gehört zu den monitoringstools (nicht facebook, sondern facebook insights, hootsuite, readsix… (kommt noch)

S. 159ff: krisenverläufe und krisenarten sollte man drauf haben; nicht beschrieben können

S. 168 -> wichtiger punkt

S. 169 (K) kommentarrichtlinien 1-4 ausformulieren können!!!!! netiquette

das erfunde unternehmen möchte kommentarrichtlinie entwerfen, welche 4 punkte sollen darin vorkommen und bitte ausformulieren.

S. 169 shitstorm

S. 176 alles auf einen blick

Kapitel 5 corporate publishing

S. 180 storytelling -> 5 punkte können

S. 186 QR-code wissen was esist und was er macht (youtube – appgelaufen)

S. 192 pinterest keine konkrete aufgabenstellungen

Kapitel 6 Events im social web

auszuformulierende Frage!!!: wie würden sie ein event im vorfeld organisieren, gehen sie auf kennen gelernte sytem. ticcketsystem, vorher ankündigen, dozenten zur abstimmung ins netz stellen um kommunikation anzuregen….. auf s. 195 ff

S. 203 technik vor ort:

s. 213 auf einen blick

Kapiel 7 Personalmarketing und interne Kommunikation

S. 223 recruiting über social media

S. 225 alumni-netzwerke im social web abbilden

gruppen anlegen

bisher nice to know, aber nicht klausrrelevant

S. 231 transparent ->authentizität!!!

S. 233 (K) Guidlines und Policies sollten wir auseinander halten können; polocies stark bidnen, sind im vertrag geregelt, guidelines -> eher richtlinie, ist aber nicht im arbeitsvertrag verankert S. 236 Social media Policies sind meist…….

Kapitel 8 Produkt-PR

S. 245 (K) ganz unten: groundswell-methoden (5 punkte merken!!!)

S. 248ff (K) methoden können

in diesem kapitel keine auszuformulierende frage

welche sind die gängigen bass-palttformen

unterschied buzz marketing 360-grad-marketing viral-marketing ambient-marketing word-of-mouth-, word of mouse….

Kapitel 9 Kundenservice udn Support

S. 271. wissen wie twittre oder facebook-fanpage: wie einegtzte wird für kundenservice

(K) sie sollen einen twitterkanal einrichten, was ist zu beachten -> sonderzeichen einsetzen, bilder des kundenservce, kundenpasswort nicht in tweet reinschreiben, wie macht ihr das -Y folgt uns oder email…. bsp. deutsche bahn anschauen!!! gegenseitig folgen, dasnn kan man sich direktnachrichten senden…. oder support-email…

S. 282 facebook: weiterer kontakt per email der per telefon

Kapitel 10 NPOs

projektsionsfläche minimieren: richtige netzwerk richtig anwenden, kritik zulassen und richtig kommentieren

ein klares profil schafft vertrauen (ci/cd)

S. 273ff: hier wie man groundswell-methoden für kundendienst anwenden-> telekom (S. 277 letzter abschnitt!!!)

S. 297 das blog als budgetlösung für die website (siehe maler deck, das kann auch für non-profit-orgas funtionieren); ein der wichtigsten Marketingmittel mit PR, und mund-zu-mund-propaganda… für verein

S. 314 eigene Website – spenden-plattform

S. 315 auf einen blick: vorletzte punkt – traditionelle Akquisition von…..

Kapitel 11 Konzeptionelle Leitlinien

S. 319 SWOT-Analyse : abkürzungen kennen

die richtigen fragen stellen

S. 320(K) typische Ziele (punkte,d ie man merken sollte!!!)

S. 322 strategie -> hier ralfs präsentationen!!!! kommunikationshandbuch eva

klausurfrage!!!: 5 fragen für die agenturauswahl S. 364!!!!

S. 320 Erfolg messen: KPI , ROI, in der klausur nicht berechnen!

S. 313 Schaubild nicht merken, wichtig, welche tools habe w ir behandelt und wie wird ein kpi ermitteln S. 334 -> KPI + ROI

S. 336 beispiele für messwerte…. warum denn diese messewert , hochgerechnet zu kpi… -> schaubild S. 342

s. 337 messverfahren: konsequent konsisten

S. 338 wichtiges schaubild (unterer grauer kasten ist nicht nutzerebene, sondern inhaltsebene…) -> wird noch behadelt

S. 345 abbildung

Kapitel 13 Was sich für das PR-Geschäft ändert

S. 362 mit welchen mittel kann man unternehmsintern wissen einheitlich verwalten-> funktioniert mit inrnen wikis, kann man auch mit blog mache, crm-system

S. 364(K) !!!!!!!

S. 366 (K) 5 Orga-formen merken!!!

Kapitel 14 Der Rechtsrahmen

wird nicht in der klausur abgefragt, da zu schnelllebig

das war´s -> so, und auch die präsis von ralf nicht vergessen!

wichtiger link:

http://irgendwasganzanderes.wordpress.com/2012/06/07/kapitelubergreifende-fragen-zum-social-media-marketing/#more-97

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