Tag 4: Gero ist da Teil 1: Guideline / Chancen und Risiken

Standard

Film Social Media: freigabe

Social Media Prisma:

Bild1

reviews/ratings: bewertungsportale

SocialBookmarks: kleinere blogs

questions/answers : ask.com Fragen stellen, art forum, fragen stellen, antworten bekommen

life streams: ähnlich lifemeating, stream-tv: ganze fernsehsendungen werden gestraemt

social-shopping; social-commerce: groupon,  dawanda: plattformen, in denen man sich einträgt, rabatte anbieten….verkauft

crowdsourced-content: datenplattformen, wo wissen gespeichert wird:  u.a. wikipedia, diget

collaboration: man hat möglichkeiten, plattformen zu schaffen, wo man projekte mit anderen verknüpft: mind…, freemind -> alle auf einen stand, lädt luete ei, hinterlegt links

blog und platforms: wordpress, blogger: eigener blog, unabhängig von anedere SMM-Plattformen sich präsentieren

influence: klout – bewertung, mehere plattformen hinzuzufügen als messinstrument, umso mehr interaktion mit diesesn plattformen, umso höher kloutwert, passive geschichte, auswertungen aus dem machen, was man im internet gemacht hat

micromedia: twitter…,

twitter-ecosystem: schnittstelle von twitter und anderen… wie CMS, alle mit inhalte füllen: hootsuite, bitly (linkadressen kürzen)

location based service: fourcesquare an unterschiedlichen orten einloggen, sehen, wo ich bin, auch etwas bewertungsplattform

socialNetworks: facebook, g+,

formus: heiseonline, chip-online, wissen vermitteln und fachlich sehr gut sind

SMS, Voice, Instant Messeage: skype, icq, video-telefonie…

interset udn networks: oberbegriff für plattformen, die zum teil businessplattformen bei denen man sioch las unternehmen und einzelperson präsentieren kann

reputation: yasni, auf personen bestogen bewertungen abgeben, hier bewertet man aktiv etwas bzw. wird bewertet

video: vimeo, youtube, große frequenz von den besucherzahlen

documents/content: dropbox, wetransfer: cloudspeicher bis 2 GB-große daten… ISSUU (TIPP: ganze ebooks…)

gaming: ganzer wirtschaftszweig entstanden

apps (mobile): evertnote (einmal account anlegen und man hat dann projektbezogen dinge speichern wie CMS), ….: nicht nur über smartphoens, auch über browsergeschichte als plugins, evernote-button-dann speichert er das im porgramm evrenot und nicht als lesezeichne o.ä., daher hat man die möglichkeit ein kliene wikipedia für sich aufzubauen; ; intagram,

music: sehr gute plattformen, last.fm, jeder künstler kann seinen eigenen channel anlegen, und üper onlinestreaming legal anhören, wenn du anhörst -> es wird registriert -> musikauswahl wird vorgeschlagen; jetzt spotify – überr diese plattform kann man sich auch vernetzen, auf playliste von fgreuden zugreifen

wikis: wissenplattform, die von usern gefüttert werden, jeder kann beiträge erstellen, die werden überprüft->möglichkeit, backlinks generieren

pictures: picasa. flickr, picelio: stellen bilder frei pder verkäuflich an, pinterset ist die möglichkeit, man hart ein bild, ich will es usern zur verfügung stellen, boards anlegen die thematisch zugeordnet werden und dort abspeichermn udn über netzwerke teilen, -> affiliate-marketig

social media tools: addthis…, lesezeichen für social media zufügt und intergriert

Folien SM Gero:

Warum sollte man SM im Unternehmen nutzen?

  • besserer Verkauf
    • höherer Marktanteil
    • verbesserte Produkt-und Servicequalität
    • verbesserter Markenwert / Börsenwert
    • schnellere Innovationenb
    • verbesserte Zusammenarbeit mit Partnern
    • verbesserte Talentfindung
    • Kostenreduzierung

SM im Unternehmen ist immer nur ein kompromiss zwischen privat und geschäftlicher nutzung : SM funktioniert nur, wenn es die nutzer einbezieht, aktiviert und begeistert

Private Social Media Nutzung im Unternehmen:
• konkrete Guidelines erstellen! Was ist erlaubt, was sollte verboten sein?
• Strategie für die private Nutzung mit der Geschäftsführung festlegen
Vorteile Erlaubnis privater Nutzung:
– Mitarbeiter fühlen sich akzeptiert und eingebunden
– authentische Unternehmenskommunikation Nachteile der Erlaubnis privater Nutzung:
– schwierige Kontrolle der aufgewendeten Zeit
– schwierige Trennung zwischen persönlicher und Unternehmensmeinung

Chancen + Risiken für Privatpersonen
Chancen:
– Kommunikation mit Freunden und Familie sowie Kollegen
– Präsentation für Headhunter und Personaler
– Lernen und Neues entdecken
Risiken:
– Vermischung von Privatem und Geschäftlichem
– Schnelle Diskreditierung (Fotos, Aussagen…) – „das Internet vergisst, Facebook nicht …“

verbote sind keine lösung – siehe zeit

Private Social Media Nutzung im Unternehmen:
Chancen
– bei guter Vorbereitung wertvolles Medium zur Kundenkommunikation und für Personalwerbung
– zufriedene Mitarbeiter
Risiken
– Rechtliche Unsicherheiten
Wo fängt unerwünschte Nutzung an?
Was passiert, wenn sich der MA nicht an die Guidelines hält?
– je nach Unternehmensgröße kaum für die GF zu steuern und zu kontrollieren

Sinnvolle Social Media Richtlinien – Warum?
Früher:
Steuerung der Unternehmenskommunikation über Marketing und PR-Abteilung
Heute:
Schnelle, jedermann zugängliche neue Medien, die weltweit verfügbar sind und von jedem genutzt werden (können). Zahlreiche Vorkommnisse zeigen, dass die eigenen Mitarbeiter durch unreflektierte, bisweilen aber auch bewusst schädigende Nutzung dieser neuen Kommunikationsräume tatsächlich zu einem Gefahrenherd für das Unternehmen oder ungewollt zu Unternehmenssprechern werden können. -> kann sehr negative folgen haben, wenn man sich schlecht präsentiert

Geschäftliche Social Media Nutzung im Unternehmen
• konkrete Guidelines erstellen! Was ist erlaubt, was sollte verboten sein?
• Strategie für die geschäftliche Nutzung mit der GF festlegen
Vorteile:
– authentische Unternehmenskommunikation
Nachteile:
– schwierige Trennung zwischen persönlicher und Unternehmensmeinung

Warum sind Social Media Guidelines notwendig?
• Aufklärung
– Medienkompetenz
– Reflexion über die möglichen Folgen
• Hinweise auf zulässige und unzulässige Informationen, die das Unternehmen verlassen
– Produktmängel
– Preisgestaltung / Margen
– Personalia
• Art & Umfang des erwünschten Social Media Einsatzes
• Rechtliche Hintergründe
– Arbeitszeitnutzung
– Betriebsgeheimnisse
– unternehmenschädliche Äußerungen

…außerdem müssen geregelt werden
• Eigenverantwortung des Mitarbeiters
• Hinweise zum allgemeinen Kommunikationsverhalten (Netikette) -> groundswell – > erstmal zuhören…; knigge
• Vorsicht mit vertraulichen Informationen des Unternehmens und der Kunden
• Respekt vor Wettbewerbern
• Hinweise zur Einhaltung des Urheberrechts
• Benennung eines sachkundigen Ansprechpartners bei Unsicherheiten -> jemanden, der SMManager ist, der ansprechpartner auch für andere mitarbeiter
• Bei Identifikation als Mitarbeiter Kenntlichmachung der Inhalte als private Meinung –
• Sicherheitsaspekte (Viren, Trojaner und andere Gefahren)
• Kein Spam
• Hinweise auf Trennung Privat und Geschäft (optional)
• Steuerung der des Social Media Einsatzes (optional)
• Rechtsfolgen bei Verstößen gegen die Social Media Guidelines

Tipps für Social Media Richtlinien
• Klare Ansage bezüglich des Bekenntnisses zum Einsatz von Social Media
• Klare Ansage zum Nutzungsumfang
• Social Media Kompetenz des Teams sicherstellen

• Einbindung der Mitarbeiter
• Abgrenzung zwischen unverbindlichen Handlungsempfehlungen und verbindlichen Vorgaben
• Berücksichtigung branchenspezifischer Besonderheiten
• Lesbarkeit und Verständlichkeit
http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/125-Social-Media-Guidelines-Recht-Praxishinweise-zur-Einfuehrung-von-Richtlinien-Teil-3.html

Worst Practice, oder wie man es nicht machen sollte …
• WWF – Der Panda im Shitstorm
• Bloodydas – EM Sponsoring von Adidas (freilaufende hunde als störlement wurden entfernt)
• Deutsche Bahn – Chefticket
oder auch Teldafax (auf Facebook):
„Leute, die Seite ist echt nicht der geeignete Platz für Beschwerden und Kundenanliegen. Wir möchten Euch unterhalten, informieren, auf verschiedene Theme aufmerksam machen und Eure Meinung zu diesen Themen hören. Kontaktmöglichkeiten
für Kundenanliegen seht Ihr unter „Info“. Wir bitten Euch das zu respektieren…“ -> kundenmehrwert liegt aber doch an der kundeninteraktion

Chancen + Risiken für Unternehmen
Chancen:
– Ansprache neuer Ziel-/Kundengruppen
– Hoher Kommunikationsgrad mit Kunden und Interessenten
– Am Puls der Zeit
– Weiterer Kanal der Imagewerbung
Risiken:
– Unterschätzen des Aufwands (finanziell, personell, zeitlich)
– Kontrollverlust bei unklaren Regeln für Mitarbeiter
– Fehler durch Unerfahrenheit in der Kommunikation

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