Archiv für den Monat Januar 2013

Tag 12: XING Marketing und Hootsuite

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facebook: fans kaufen – bei Unternehmn ist es wettbewerbsverzerrung>strafbar>; privat hat es keine rechtlichen konsequenten

hootsuite

mehrere tabs (twitter, facebook….) -> in den tabs mehere streams, amn kann auch wietere streams zufügen, z.B. stichwörter, hashtags…, liste retsellen  leuten…mit

aufgebaut bit_ly/witweb – text – link

bsp. ralf: sucht sich ein magazin (t3n) zu seinem thema, weil dies gut und viel zu seinem thema schreiben, wenn ralf das twittert, dort brauche ich denn rss feed

bsp bild -> sportteil ->rss.bild/bild-sport.xml (nur code) die adresse brauch wir-muss kopiert

einstellungen -> rss/antom -> PLUS (+) anklicken-> feed url (kostenlose variante nur 2 feeds zufügen, die man einzelnen anlgen muss)

feed jede stunde überprüfen lassen, da twitter sehr schnelllebig->postet dann nur den aktuellsten

nur ein post

Jeder Nachricht Text voranstellen (höchstens 20 Zeichen): jedes mal wenn neue nachricht gepostet wird, möchten wir hier einen link zu unsere landingpage (über bitly kürzen -> +paste a link -> die zu kürzende url eingeben, dann customize, max 20 zeichen -> 6 bleiben übrig)

analytics ->viele tools sind konstenpflichtig (sogar facebook insight, google analytics -> muss ja nicht sein, wenn ich das auf entsprechenden Seiten kostenfrei bekomme)

publisher >>>> editorialkalender -> auch hier content is kind, context is queen;) bsp. blog-beitrag am tag xx um 9.45 Uhr, im twitter um 9.50 Uhr mit link auf blogbeitrag ->>>mit drag and drop kann man termine verschieben und unetrschiedlichen radaktueren unetrscheidlichen farbem zu ändern>>> nachricht verfassen links oben und dann auf kalenderchen nachricht planen…. (kalender für 9 dollar / monat und andere tools)

man kann mehrere redakteure haben, und kann selber publisher sein

aufgaben >>> wenn man im team zusammenarbeitet

kontakte >>> personen, die mir folgen und wieviel follower die selber ,auch klout-wert wird eingelesen

XING – XING – XING

Ich biete / ich such – felder richtig ausfüllen, immer pberlegen, was gibt der suchende (der recriuter) ein, dann muss ich dieses wort möglichst häufig einbauen (s.u.)

suchwort z.B marketing >>> umso  öfter ich das wort in mein profil einarbeite umso weiter oben erscheine ich in der suche,

über mich-teil  >>> BILd einbauen mit link zur website; bild muss im netz sein , bild anklicken, bild anziegen – adresse kopieren und bei xing einfügen

beta-labs von xing (reagenzglas) -> z.B. rss….

Tag 11: Von der Version zur Strategie

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Wir erarbeiten gemeinsam eine Strategie. Unser Beispiel ist das Unternehmen P & T Sales Partner GmbH, das seit heute online ist. Ein junges Unternehmer-Team im B2B-Bereich.

Dabei gehen wir nach der heute besprochenen Vorgehensweise vor.

1.Formulierung des vorläufigen Ziels (anhand der SMART-Methode)

Nach unserer Neupositionierung auf dem Markt, streben wir innerhalb des nächsten Geschäftsjahres (Terminierung) einen Marktanteil von 20%(spezifisch/messbar) im Großraum München(realistisch/akzeptiert) als Dienstleister im B2B-Segment an.

2. Briefing/Fakten zum Unternehmen

Hierzu recherchieren wir auf der direkten homepage und bei google und finden u.a. die domain-Erstellung: Whois Domain

  • Die Internetseite existiert demnach seit 6.12.12, online ist die homepage seit heute (30.1.13)
  • GF: Pascal Rösler und Partner
  • Mitarbeiter-Anzahl nicht klar definiert

3. Marktbeobachtung

Vorgehensweise: ähnliche Dienstleister im Geschäftsraum (München) suchen und vergleichbare Ergebnisse erzielen. Wieder über google… “München Callcenter” und finden u.a. den Callcenterfuchs oder auch das offizielle Stadtportal. Über meinestadt.de habe ich nun 42 Callcenter Agenturen in München ausfindig gemacht…Leider kann ich keinen direkten Vergleich mit unserem o.g. Unternehmen darstellen…

Dann doch lieber professionelle Hilfe… wir suchen unseren eigenen Suchmaschinen-Optimierer! Es bleibt spannend…

Relevant für ein aussagekräftiges Unternehmen ist besispielsweise die GoogleAdwords-Zertifizierung. Auch die Referenzen sollten auf das eigene Unternehmensbild abzielen. Zusätzlich zu den Refenrenzen und Zertifizierungen könnte man auch noch ein Bewertungsportal hinzuziehen

Dann gehts jetzt an den eigentlichen Vergleich mit den Wettbewerbern. Suchfunktion “Callcenter Aquise München”

4. SWOT-Analyse

Stärken:

  • qualifizierte Mitarbeiter (siehe Tim Taxis)
  • Transparenz der Unternehmensdarstellung nach außen

Schwächen:

  • keine Referenzen/ keine Erfahrungen
  • starke Konkurrenz
  • (Infos zu Stammkapital könnte hier auch relevant sein)

Chancen:

  • Erfolgsmarketing/Empfehlungsmarketing (Kunden gewinnen Neukunden)
  • kein klassischer callcenter-Charackter

Gefahren:

  • Marktpositionierung schwierig, wegen hoher Konkurrenz-Anzahl
  • (persönliche) finanzielle Problematik

5. Zielgruppe(n)

  1. Unternehmensberatungen & Agenturen
  2. Software & IT
  3. klassische Industrie & produzierendes Gewerbe

Am Beispiel der 3. Zielgruppe klassische Industrie und produzierendes Gewerbe.

5.3.A (kurzfristig leicht zu gewinnen, sehr relevant-schon von dem anbietenden Produkt überzeugt) Traditionsunternehmen, das neue Kommunikationskanäle nutzt und auch schon in der Vergangenheit nutzte, technikaffin ist und jetzt das Social Media Marketing für das eigene Unternehmen implementieren möchte

5.3.B (mittelfristig nicht ganz so leicht zu gewinnen, Vorausetzungen zur Prozessoptimierung muss noch geschaffen werden)Traditionsunternehmer, der sich über den Nutzen des Social Media Marketing noch nicht sicher ist

5.3.C (langfristig selten bis schwer zu gewinnen, Zusammenarbeit wäre eher schwierig, weil die Unternehmenskultur noch nicht den Social media marketing-Maßnahmen angepasst werden kann)  Traditionsunternehmer, der sich noch nicht mit der Social Media Markting- Nutzung beschäftigt hat und auch nicht davon ausgeht, über kurz oder lang mit der Thematik zu beginnen

6. USP /Alleinstellungsmerkmal

Gute vorhandene B2B Kontakte, qualifizierte Beratung durch kompetente Mitarbeiter-Besetzung, durch Vorleistung der Recherche-Arbeit minimalisiert sich die Risikobereitschaft für den Kunden.

7a. Positionierung

Wir haben qualifizierte und zufriedene Mitarbeiter, (generell könnte man meinen: Relevanz der Mitarbeiter im Einfluss auf das Gesamtunternehmen, eigene Sichtweise auf dem Markt)

7b. Botschaft

Aquise einfach gemacht für die Kunden und deren Neukunden(oftmals in underclaims der Unternehmen zu finden: emotional und als catcher oder Abholer für die Kunden anzusehen)

8. kurzfristige, mittelfristige, langfristige Zielsetzung

langfristige Zielsetzung: Als neue businessorietierte Telemarketing-Agentur im Gesamtdeutschen Raum möchten wir im nächsten Jahr einen relevanten Markteinfluss Marktanteil von 10%  erhalten/bekommen.

mittelfristig (generell wie komm ich auf mein langfristiges Ziel?) Ich nutze oder werde im nächsten jahr den Social media marketing in die bestehenden Unternehmensprozess integrieren und einen 10% igen Umsatz steigern

kurzfristige Zielsetzung: Xing und LinkedIn sind die Businessnetzwerke, in denen wir im nächsten Jahr 10-20% mehr Kunden erreichen wollen

9.Strategie

Teilöffentlichkeit(vermeintliche Akteure festlegen auf die Zielgruppe zugeschnitten: Fachzeitschriften und deren Redakteure, Abteilungsleiter etc.

Vermittlerfiguren

Berufsverbände

Zielgruppe

10. Maßnahmenplanung

(Verschiedene Maßnahmen planen und dann nach den Kriterien Schritt-für-Schritt runterbrechen)

1. fiktive Maßnahme: Im ersten Quartal werden wir einen Imagefilm über eine Agentur erstellen lassen (Terminierung : Aufbau in Quartal I/ Austrahlung in Quartal II)

Ziel:  Anbindung zu bestehenden Kunden

Zielgruppe: Unternehmen ab 20 Mitarbeiter, auch Kleinunternehmen

Umsetzung: Bestehende Kunden erhalten Rabatt auf Leitsungen

Tag 10: Bergfest -> Ralf´s Klausurtipps

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Klausuraufbau:

30 Multiple Choice-Fragen (60 punkten, wenn man 1x was falsch macht, bekommt man trotzdem 1 punkt) mit 5 antwortmöglichkeiten -> mindestens eins richtig/ankreuzen

2 fragen zum auformulieren -> jeweils 15 punkten -> stichwörter gleich 5 punkte abzug!

Das Buch – Klausurhinweise (K) und Ausrufezeichen beachten

Kapitel 11-14 besonders wichtig; die Mitte hätte man kürzer schreiben können….

Kapitel 1: S. 3: geschichtskram, daten, fakten nicht so wichtig, da wichtiger prinzip

S. 4 Schaubild : ungefähr einordnen können: 1990: interaktivität und mit Infos befeuert worden,

S. 5 Schaubild nein; nur bekanntesten kennen: z.B. facebook: socialnetworking; twitter: microblogging; ….

S. 6 90-9-1 Regel

S. 12 (K) unterschied interaktion und interaktivität auseinanderhalten können -> typische multiple choice-frage!!!!!!!

S. 13ff komm.würfel nicht!!!

S.18f begriff authentizität wichtig!!!

S. 21 (K) begriff crowdourcing (bsp. koch rezepte veröffentlichen -> besser werden) erklären können!!!!

S. 23  creative commons was das ist wissen können / stufen nicht erklären müssen

S. 25 (K) weak ties / strong ties auseinander halten können

S. 27 groundswell (eingerückter text wichtig) -> umkehrung der massenkomm. zu der komm. mit massen…. begrifflichkeiten von forrester research: inactives, collectors, creater -> diese drei auseinander halten könnnen, die anderen unwichtiger (S.28 averdeutscht)

S. 31 drei facetten der nutzung info-, identitäts-, beziehungsmgmt. -(facebook vor augen führen)

S. 32 conversation prism (bsp.- klausurfrage multiple choice: nennen sie von den folgenden dienstleistungen die zu den social networks sind: twitter, facebook, pinterst -> antwort: nur facebook….)

S. 35 facebook -> funktionaliät von gruppe / fanpage: marketing für Unternehmen eher fanpage, aber z.b. expertengespäche auch grußße sinnvoll

fanpages: man erhält ab 30-> zahlen faten fakten, öffentlich, hat fans, beide können abonniert werden

gruppen: könne geheim und , kann eine eindeutige amailadressehaben, nicht bei fanpage, keine fans, nur wenn öffentlich kann die auch abboniert werden

S. 40 (K!!!) twitter sonderzeichen hashtag , autorenkürzel, RT…follow friday

S. 48 social bookmarking sollte man wissen, wie´s funktioniert, diese dienste treten immer mehr ins hintertreffen

S. 50 auf einen blick

s.54 (K) formen der pr -> ablauf digitalisierte Pr->internet-pr->clurtrain-PR -> begriff cluetrain können (s.59 eingerückter absatz)

S. 68 einzelne punkte anschauen für den hinteren teil wichtig (wird nicht anbgefragt)

S. 74 (K) technolgien des web 2.0 SLATE auf jeden fall merken!!!!!

s. 78 aus zielgrgruppen werden dialoggruppen -> bsp. telekom -> mal lesen

S. 80 wichtige aussage: content is king, kontext is queen: inhalt ist das wichtigste überhaupt, wenn es dann noch gut vernetz ist, dann arbeitet man optimal

S. 83 meinungsführer -> s. 84 die beiden punkte unten: mass connectors (nicht selber unbedingt meinungsführer, hat aber kontakt zu mehreren interessenknubbel) -> mass mavens (meinungsführer in einem interessenknubbel) …digital resident (nicht mit netzten groß geworden) -> kann alles zusammenfallen in einer person

S. 91 schema des komm.würfels, aber nicht klausurrelevant, aber begrifflichkeiten der folgenden seiten alle kennen

S. 97 vier gesprächsebenen  sollte man gehört haben und kennen, in klausur nicht beschreiben können, nur kennen

s. 102 gute zusammenfassung

s. 109 begrifflichkeiten

s. 123ff Blogger – lieblingsabschnitt von Ralf – tipps für blogger-relations – bsp. apple-cafe in bonn (apfelkind) ->www.sueddeutsche.de/wirtschaft/

andres bsp. eva ihnenfeldt -> groupon

Kapitel 4 monitoring tools

S. 131 sentimentanalyse: dabei kann der „klang“….. -> wissen, was das ist!

S. 135 begrifflichkeiten

S. 138 abbildungen

s. 140 kostenlose tools -> praxis kommt noch-> seesmic wird noch in die hootsuite ingebunden

twingly->blogsearch-> auf deutsch stellen -< 100 Top deutsche Blogs

S. 143 foren-suchmaschine (foren schwer anzuleiern – müßig)

S. 145 Metasuchmaschinen: suchmaschinen, die suchmaschinen durchsuchen -> topsy durchsucht google, yahoo, twitter, …(monitoringtool)

typische klausurfrage:  was gehört zu den monitoringstools (nicht facebook, sondern facebook insights, hootsuite, readsix… (kommt noch)

S. 159ff: krisenverläufe und krisenarten sollte man drauf haben; nicht beschrieben können

S. 168 -> wichtiger punkt

S. 169 (K) kommentarrichtlinien 1-4 ausformulieren können!!!!! netiquette

das erfunde unternehmen möchte kommentarrichtlinie entwerfen, welche 4 punkte sollen darin vorkommen und bitte ausformulieren.

S. 169 shitstorm

S. 176 alles auf einen blick

Kapitel 5 corporate publishing

S. 180 storytelling -> 5 punkte können

S. 186 QR-code wissen was esist und was er macht (youtube – appgelaufen)

S. 192 pinterest keine konkrete aufgabenstellungen

Kapitel 6 Events im social web

auszuformulierende Frage!!!: wie würden sie ein event im vorfeld organisieren, gehen sie auf kennen gelernte sytem. ticcketsystem, vorher ankündigen, dozenten zur abstimmung ins netz stellen um kommunikation anzuregen….. auf s. 195 ff

S. 203 technik vor ort:

s. 213 auf einen blick

Kapiel 7 Personalmarketing und interne Kommunikation

S. 223 recruiting über social media

S. 225 alumni-netzwerke im social web abbilden

gruppen anlegen

bisher nice to know, aber nicht klausrrelevant

S. 231 transparent ->authentizität!!!

S. 233 (K) Guidlines und Policies sollten wir auseinander halten können; polocies stark bidnen, sind im vertrag geregelt, guidelines -> eher richtlinie, ist aber nicht im arbeitsvertrag verankert S. 236 Social media Policies sind meist…….

Kapitel 8 Produkt-PR

S. 245 (K) ganz unten: groundswell-methoden (5 punkte merken!!!)

S. 248ff (K) methoden können

in diesem kapitel keine auszuformulierende frage

welche sind die gängigen bass-palttformen

unterschied buzz marketing 360-grad-marketing viral-marketing ambient-marketing word-of-mouth-, word of mouse….

Kapitel 9 Kundenservice udn Support

S. 271. wissen wie twittre oder facebook-fanpage: wie einegtzte wird für kundenservice

(K) sie sollen einen twitterkanal einrichten, was ist zu beachten -> sonderzeichen einsetzen, bilder des kundenservce, kundenpasswort nicht in tweet reinschreiben, wie macht ihr das -Y folgt uns oder email…. bsp. deutsche bahn anschauen!!! gegenseitig folgen, dasnn kan man sich direktnachrichten senden…. oder support-email…

S. 282 facebook: weiterer kontakt per email der per telefon

Kapitel 10 NPOs

projektsionsfläche minimieren: richtige netzwerk richtig anwenden, kritik zulassen und richtig kommentieren

ein klares profil schafft vertrauen (ci/cd)

S. 273ff: hier wie man groundswell-methoden für kundendienst anwenden-> telekom (S. 277 letzter abschnitt!!!)

S. 297 das blog als budgetlösung für die website (siehe maler deck, das kann auch für non-profit-orgas funtionieren); ein der wichtigsten Marketingmittel mit PR, und mund-zu-mund-propaganda… für verein

S. 314 eigene Website – spenden-plattform

S. 315 auf einen blick: vorletzte punkt – traditionelle Akquisition von…..

Kapitel 11 Konzeptionelle Leitlinien

S. 319 SWOT-Analyse : abkürzungen kennen

die richtigen fragen stellen

S. 320(K) typische Ziele (punkte,d ie man merken sollte!!!)

S. 322 strategie -> hier ralfs präsentationen!!!! kommunikationshandbuch eva

klausurfrage!!!: 5 fragen für die agenturauswahl S. 364!!!!

S. 320 Erfolg messen: KPI , ROI, in der klausur nicht berechnen!

S. 313 Schaubild nicht merken, wichtig, welche tools habe w ir behandelt und wie wird ein kpi ermitteln S. 334 -> KPI + ROI

S. 336 beispiele für messwerte…. warum denn diese messewert , hochgerechnet zu kpi… -> schaubild S. 342

s. 337 messverfahren: konsequent konsisten

S. 338 wichtiges schaubild (unterer grauer kasten ist nicht nutzerebene, sondern inhaltsebene…) -> wird noch behadelt

S. 345 abbildung

Kapitel 13 Was sich für das PR-Geschäft ändert

S. 362 mit welchen mittel kann man unternehmsintern wissen einheitlich verwalten-> funktioniert mit inrnen wikis, kann man auch mit blog mache, crm-system

S. 364(K) !!!!!!!

S. 366 (K) 5 Orga-formen merken!!!

Kapitel 14 Der Rechtsrahmen

wird nicht in der klausur abgefragt, da zu schnelllebig

das war´s -> so, und auch die präsis von ralf nicht vergessen!

wichtiger link:

http://irgendwasganzanderes.wordpress.com/2012/06/07/kapitelubergreifende-fragen-zum-social-media-marketing/#more-97

Tag 9: Pinterest

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Pinterest am schnellst wachsendes Portal

meisten traffic für bilderdienste (alle anderen wie flickr.. sind zu pinterst gewandert)

frauen-männer-verhältnis 66 zu 33

Funktionsweise: zuerst unsortiert – wellcomeboards -auf bestimmtes Board repinnen – das board kann ich mir aussuchen

wie kann ich das marketingtechnisch nutzen: wenn ich auf´s Bild klicke, dann komme ich auf die Homepage des Bildeinstellers -> traffic auf meine seite; aber da mehr frauen eher bildlich denken, muss ich wege finden, gute bilder zu pinnen -> reisebüros arbeiten viel mit pinterest-> urlaubsbilder ; bsp. suchbegriff „schöner strand“-> bild anklicken -> landingpage zur buchung

wichtig ist das richtige board anlegen, z.B. ich bin ein laden, der marathon schuhe verkaufen will – > board anlegen für laufsport, dann wird man auch gefunden

kann man als croudsourcing-plattform genutzt werden – > wird kommentiert, produkt kann besser werden

marketingtechnisch: wenn pinterst auf eine seite kommen, immer mixen mit anderen quellen udn nicht nur meine „website“, denn man willl ja., dass leute mir folgen

marketing: diskussion anregen

was wir marketing-technisch machen wollen, liegt an unserem konzept

BUCH: wichtig ist: gutes Buchcover; vorteil, wenn ich Buch bei pinterst pinne und anbindung an amazon (partnerprogramm), andere repinnen, dann habe ich immer 5% provsion auch wenn er beo amazon einanderes buch kauft (nochmals nachlesen, da war ich gerade auf dem klo???)

Praxis:

wir legen ein board lesetipp an, frage ist dann, wo rege ich die diskussiona an: hier besser direkt auf pinterst

sharethis – wenn ich im blog keine automatsoerten share-buttons haben

bei pinterst sind eher leser als auf facebook, da da 50% spieler sind

wie kann ich die kommunikation steuer, z.b. ich möchte, dass nur auf pinterest diskutiert wird; entweder ich weise in meinem block darauf hin, ich kan aber auch die kommentarfunktion auf dem blog ausstellen,

ziel: ich möchte traffic von pinterest auf meien side „locken“

kern des crossmedialen arbeiten: xml-Datei

crossmediale arbeiten hier – mit mehrern kanälen -> hootsuite: man kann eine nachricht schreiben und verteilt sie auf fast jedem kanal, wo wir möchten: kernkompetenz des tolls ist, aus einer quelle zu streuen; pinterest noch ein projekt

Tag 8: SMM-Strategie & Co.

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Es kommt nicht auf die Unternehmensgröße an, ob SMM genutzt wird

SMMStrategie&Co

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SMMStrategie&Co

Crowd Sourcing – z.B. bei Produktentwicklung Kunden mitarebiten lassen

Social-Media-Ablehner: Sorge vor Kontrollverlust: die Aufschieber, due Abwäger, die Ängstlichen

vom Kommuniaktaionskanal zum Wertschöpgungfaktor: experimenteller Einsatz->strukturierter Einsatz->Integration in interne Prozesse und Strukturen -> SM wird Wertschöpfungsfaktor

Strategie: „Unter Strategie werden in der Wirtschaft klassisch die (meist langfristig) geplanten Verhaltensweisen der Unternehmen zur Erreichung ihrer Ziele verstanden.“ (Wikipedia)

SMART

SMART ist ein Akronym für „Specific Measurable Accepted Realistic Timely“ und dient im Projektmanagement als Kriterium zur eindeutigen Definition von Zielen im Rahmen einer Zielvereinbarung.
Im Deutschen kann man es z. B. so übersetzen:
S Spezifisch Ziele müssen eindeutig definiert sein (nicht vage, sondern so präzise wie möglich).
M Messbar Ziele müssen messbar sein (Messbarkeitskriterien).
A Akzeptiert Ziele müssen von den Empfängern akzeptiert werden/sein (auch: angemessen, attraktiv, ausführbar oder anspruchsvoll)
R Realistisch Ziele müssen möglich sein.
T Terminierbar zu jedem Ziel gehört eine klare Terminvorgabe, bis wann das Ziel erreicht sein muss.
Ein Ziel ist nur dann S.M.A.R.T., wenn es diese fünf Bedingungen erfüllt. (Quelle: Wikipedia)

Unternehmensstrategie und Führung

UnternehmensstraegieEnterprise 2.0: 2006 erste mal gemeinsam an Projekten arbeiten (z.B. mind map)

Leadership 2.0: verabschiedeten sich von strengen hierarichischen Strukturen im Unternehmen ->

Basis für den digitalen Welt -> Kunden und Mitarbeiter haben Erwartungen; Mitarbeiterzufriedenheit umso höher, umso mehr Motivation ….

Alterspyramide

Wer ist unsere Zielgruppe: Aussterberben der „Drücker“/Digital Refugees; Immigrants, Digital Natives (im alltäglichen Leben benutzen) die sind jetzt 20+

Jüngere nutzen kaum noch Mails ; zu lange Reaktionszeit

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Nutzen von SM

SWOT

SM ernst nehmen

Drei Bereiche, in denen Social Media heute am meisten Einfluss auf das Unternehmen hat:

Vertrieb: Neue Quellen von Informationen und Festigung der Kundenbeziehung

Marketing: Bedeutung der Marke wird verändert und neue Wege zu Kunden schaffen

Kundenservice: Reaktion auf Kundenprobleme und Kunden helfen Kunden

Tue Gutes

Vision STrategie

Strategische Fragen klären! macht Sinn, einen Verantwortlichen (SM-manager) haben, der diese Fargen stellt und klärt;

Delphi Studie

Mögliche Startgieentwicklung:

StratgieentwicklungDie Stratgie von der Stange gibt es nicht!

starke Community innerhalb des Untenehmens ist wichtig, damit man nach außen auch einheitlich auftritt!

letzter Schritt: Erfolgsmessung

Marktbeobachtung

TeilnehmenNetzwerken

Integration

Managen

Die richtigen Fragen stellen!

– Warum Social Media?
– Wird schon Social Media genutzt?
– Wo sind die Herausforderungen?
– Welche Schnittstellen gibt es, wie IT, Personal etc.?
– Welche neuen Netzwerke gibt es?
– Ist ein Netzwerk oder eine Plattform noch relevant?
– Was macht der Wettbewerb?
– Ist meine Zielsetzung noch aktuell?
– Welche Business Partner brauche ich?

Social Technographics – Leiter:

ST-Leiter

Schwerpunkte der Strategie setzen:

dmContent mit hohem Nutzwert
– Wer ist meine Zielgruppe?#
KEINE direkte Werbung, der Leser soll einen Nutzen haben:
– How-Tos
– Gewinnspiele
– Themen
– Konkrete Angebote (mit Mehrwert)
Beispiel: dm Drogeriemarkt auf youtube: dm erklärt den Foto-Paradies Produktdesigner
Der Social Media Manager hat auch hier seine Community, die für ihn arbeitet und ihn unterstützt

Krisenmanagement:

Umgang mit Beschwerden, Shitstorms und Trolls
– Schnelle Reaktion
– Reagieren Sie ernsthaft
– Reagieren Sie gründlich
– Reagieren Sie höflich
– Haben Sie eine Netiquette?
– Guideline?
– Monitoring?

NowitzkiVodofanoOttoZEIT

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Schluss haben wir noch Obamas SMM-Strategie seines Wahlkampfes analysiert….